Wir blickten in  Funkenflug und Schweißblitze, erzeugt von über 2000 Robotern. Sie stehen in Reih und Glied, greifen  Bauteile vom Lagerplatz, fügen sie in Vorrichtungen zusammen und schweißen diese lasergesteuert zu einer Karosserie zusammen. Daneben kontrollieren die Roboter die Punktschweißung und die Toleranzen des zusammengepunkteten Teils.

Bei Schweißfehler oder Toleranzabweichungen sortiert der Roboter das Bauteil eigenmächtig aus.

                              Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich !

In der Endmontage bestaunten wir die sogenannte Hochzeit – Zusammensetzen der Karosserie mit dem Chassis – sie wird mittels Laser gesteuertem Kran und von nur einem Mitarbeiter ausgeführt und dauert ca. 12 sec.                               

Die zweistündige Besichtigungstour begann mit einen Film im Kunden-Center.              

Das Werk Bremen ist das Kompetenzzentrum für die neue C-Klasse. Das Werk beschäftigt 12.700 Mitarbeiter und hat in 2014 über30.0000 Fahrzeuge produziert.

Nach einem rustikalen Mittagessen im „Paulaners  An der SCHLACHTE“ fuhren wir zur Brauereibesichtigung. Haake-Beck ist eine Marke der Bremer Brauerei Beck, die zum weltgrößten Bierkonzern  Anheuser-Busch InBEV mit Sitz in Löwen (Belgien) gehört.

Bei der Führung durch  das Museum sahen wir eine Anlage aus dem Mittelalter zum Bierbrauen und zum Abfüllen in Flaschen). Im Sudhaus konnten wir sehen, wie der Hopfen gelagert und verarbeitet wird. Das Wasser für das Bierherstellung stammt aus einer hauseignen Quelle aus dem Harz.

Daneben erfuhren wir alles über die Kunst des Brauens, die Brauerei, die Marken Beck´s und Haake-Beck und über die Geschichte des Bieres.

Die ältesten Überreste von Bier, die aus einer Zeit ca. 3000 v.Ch. stammen,  wurden im heutigen West-Iran entdeckt.

Die Flaschenabfüllanlage, ungefähr so groß wie ein Fußballplatz, ist ein Wunder der Technik. Hier werden täglich 180.000 Bierflaschen gewaschen, neu befüllt, in Bierkästen gepackt und versandfertig auf Paletten abgestellt. 

Nur drei Mitarbeiter pro Schicht  bedienen und warten die Anlage.

Anschließend kamen wir in den Gästeraum zum gemütlichen Teil. Serviert wurden Laugenstangen, die Biersorten die z.Z. aktuell sind  und Alkoholfreie– und Mixgetränke. Bedient wurden wir von drei hübschen und sehr freundlichen Damen, die Stimmung machten und uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen haben.

Um 17.00 Uhr endete der gemütliche Teil, danach chauffierte Ulli  die 50 Teilnehmer feucht-fröhlich nach Oldenburg.

Jochen Repler

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